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Zahnriemen wechseln - gut, günstig und sicher.

Zahnriemenwechsel Ford

Moderne Pkws aus dem Hause Ford haben – bei entsprechender Wartung und Pflege – eine sehr lange Lebensdauer und eine hohe Laufleistung. Dementsprechend muss sich jeder Besitzer eines Ford auch irgendwann mit einem Zahnriemenwechsel auseinandersetzen. Durch die weltweite Präsenz der Automarke und auch durch die extreme Modellvielfalt sind die Wechselintervalle sehr unterschiedlich und bemessen sich gleichzeitig nach dem Kilometerstand und dem Fahrzeugalter. So betragen die Wechselintervalle beispielsweise beim „Mondeo 1.8L Endura“ alle 60.000 km oder 5 Jahre, beim „Mondeo Duratorq TDCI 1.8“ alle 160.000 km oder 8 Jahre und beim „Focus 2.5L Duratec“ alle 200.000 km oder 10 Jahre.
Begabte Schrauber können den Wechsel durchaus selber vornehmen, wenn einige Dinge beachtet werden und das entsprechende Werkzeug vorhanden ist.

Im Vorfeld eines Zahnriemenwechsels muss zunächst das genaue Motormodell identifiziert werden. Gearbeitet werden sollte außerdem nur an einem kalten Motor und mit dem notwendigen Spezialwerkzeug (Einstelllineal, Drehmomentschlüssel etc.), denn Schraubenzieher und Zange reichen hier nicht aus.

Für ein exaktes Arbeiten des Zahnriemens ist der korrekte Sitz unabdingbar. Daher muss der Motor des Ford mittels eines OT-Lineals zuerst auf seinem oberen Totpunkt fixiert werden. Anschließend werden die Schrauben des Zahnriemenspanners gelockert, um den Spanner zur Seite schieben zu können. Je nach Fahrzeug- und Motormodell kann dies nach rechts oder nach links erfolgen. Der Zahnriemen ist nun gut sichtbar und kann abgenommen werden. Der Einbau des neuen Riemens ist allerdings etwas aufwendiger, denn der richtige Sitz ist das A und O. Unbedingt beachtet werden muss, dass der neue Zahnriemen – beginnend bei der Kurbelwelle des Ford - präzise auf die vorgegebenen Zähne aufgesetzt bzw. eingebaut wird. Andernfalls ist ein kostspieliger und endgültiger Motorschaden vorprogrammiert. Der perfekte Sitz des Riemens und die fixierte Stellung des Motors sind daher mehrmals während der Prozedur zu überprüfen.

Nachdem der neue Zahnriemen vorsichtig montiert ist, muss er noch gespannt werden. Das erfolgt bei den meisten Modellen von Ford mit dem Zahnriemenspanner, der gelockert und dann gegen den neuen Riemen gedrückt wird. Es empfiehlt sich ferner, die Kurbelwelle anschließend mehrmals zu drehen, um einen korrekten Sitz und die optimale Spannung des Zahnriemens sicherzustellen.

Danach ist die Zahnriemen-OP am Ford bereits gelungen und die ausgebauten Teile können in umgekehrter Reihenfolge wieder montiert werden. Zahnriemenabdeckung einbauen, Keilriemen sowie ggf. Spannrolle (beides darf auch gerne neu sein) wieder einsetzen und entsprechend spannen und schon ist der Ford wieder fahrbereit.
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