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Auf der sicheren Seite - Ölwechsel zum Festpreis

Wie oft schreibt Volvo einen Ölwechsel vor?

Die bequeme Wartungsanzeige für den bevorstehenden Ölwechsel ist bei den aktuelleren Baureihen des Herstellers Volvo serienmäßig mit an Bord. Wann die Anzeige zum nächsten Ölwechsel aufruft, kann allerdings variieren. Feste Intervalle sind bei den Schweden zwar Tradition, aber wie oft der Service ansteht, ist je nach Bauphase und Motorausstattung eines Volvo anders. Generell gilt: Neuere Modelle sind in der Regel für längere Wechselintervalle ausgelegt, sodass der Service im Rahmen der Inspektionen mit durchgeführt werden kann.

Wann muss der Ölwechsel bei Modellen von Volvo gemacht werden?

Wann Volvo ein Modell zum Ölwechsel schickt, hat sich im Laufe der technischen Entwicklung in den klassischen Baureihen wie dem V40 oder dem V70 verändert. Entscheidend für den Zeitpunkt des Ölwechsels nach festen Intervallvorgaben ist jedoch immer die vom Hersteller festgelegte Obergrenze für Kilometer und Laufzeit. Wobei es darauf ankommt, welche Vorgabe zuerst erreicht wird. Welche Unterschiede es abhängig von der Motorengeneration und der Bauart des Motors gibt, veranschaulicht die folgende Übersicht für wichtige Modelle des Herstellers:

  1. Volvo V40 D2 (Baujahr 2012): Feste Ölwechselintervalle alle 20.000 km oder alle 12 Monate.
  2. Volvo V40 D3/D4 (Baujahr 2015): Feste Ölwechselintervalle alle 30.000 oder 12 alle Monate.
  3. Volvo V60 T3 (Baujahr 2015): Feste Ölwechselintervalle alle 30.000 km oder alle 12 Monate.
  4. Volvo XC60 (Baujahr 2014): Feste Ölwechselintervalle alle 30.000 km oder alle 12 Monate.
  5. Volvo V70 I 2.5 TDI (Baujahr 1997): Feste Ölwechselintervalle alle 15.000 km oder alle 12 Monate.
  6. Volvo V90 D4 (Baujahr 2017): Feste Ölwechselintervalle alle 30.000 km oder alle 12 Monate.
  7. Volvo XC 90 II D5 (Baujahr 2018): Feste Ölwechselintervalle alle 30.000 km oder alle 12 Monate.

Warum müssen Volvos Ölwechselintervalle eingehalten werden?

Mit der Vorgabe fester Intervalle für den Ölwechsel gewährleistet der Hersteller, dass die Schmierfähigkeit des Motoröls den Anforderungen entspricht, die für die jeweiligen Viskositätsklassen der Schmierstoffe definiert sind. Denn im Laufe der Betriebszeit oder auch bei langen Standzeiten verändert sich die Konsistenz des Motoröls und in der Folge nimmt die Viskosität ab. Altes und verunreinigtes Öl wird dickflüssiger und kann dann gerade bei kalten Außentemperaturen den Motor nicht mehr optimal schmieren. Wer vorzeitigen Verschleiß oder erhöhte Reparaturanfälligkeit des Motors vermeiden will, sollte also die von Volvo definierten Ölwechselintervalle immer genau einhalten. Zumal der regelmäßige Ölwechsel sich durch folgende Vorteile bezahlt macht:

  1. Sauberes Motoröl sorgt für die Einhaltung der Umwelt- und Verbrauchswerte.
  2. Frisches Schmiermittel erfüllt die Anforderungen der Viskositätsklassen.
  3. Der Austausch des Öls hält den Motor sauberer.
  4. Die Leistung des Motors bleibt auf gewohntem Niveau.
  5. Die Zuverlässigkeit der Technik wird erhöht.
  6. Geringeres Pannen- und Ausfallrisiko im Alltagsbetrieb.
  7. Vorschriften zur Wartung gemäß Garantiebedingungen werden eingehalten.
  8. Nachweislich durchgeführte Ölwechsel erhöhen den Fahrzeugwert.

Welche Vorteile bietet der Volvo Ölwechsel in der Werkstatt?

Alle Ölwechsel wie vorgeschrieben im Serviceheft zu dokumentieren, macht sich spätestens dann bezahlt, wenn der Weiterverkauf bevorsteht oder wenn Ansprüche aus Neuwagen- und Gebrauchtwagengarantien geltend gemacht werden. Dann verlangen Hersteller oder Händler den offiziellen Nachweis in den Wartungsunterlagen oder in einer digitalen Datenbank des Herstellers. Daher sollte jeder Ölwechsel in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden, wo die pünktliche Durchführung der Arbeiten dokumentiert werden kann. Darüber hinaus bietet der professionelle Ölwechsel wahlweise in einer Volvo-Vertragswerkstatt, einer freien Autowerkstatt oder in der Filiale einer Servicekette handfeste Vorteile:

  1. Kunden können sich zu den verschiedenen Ölsorten beraten lassen, die eine Freigabe durch Volvo erhalten haben.
  2. Die Verwendung von Schmiermitteln der freigegebenen Viskositätsklassen ist garantiert.
  3. Die Werkstatt füllt nur so viel Öl beim Wechsel ein, wie die Mengenvorgabe des Herstellers es vorschreibt.
  4. Die Verwendung der passenden Ölmenge verhindert Motorschäden durch Überbefüllung des Ölbehälters.
  5. Das aufgefangene Altöl wird umweltgerecht entsorgt.
  6. Festpreisangebote umfassen alle Arbeits- wie Materialkosten und schaffen damit Kostentransparenz beim Volvo Ölwechsel.

Was macht die Werkstatt beim Ölwechsel für einen Volvo?

Gut eine halbe Stunde muss für den professionellen Ölwechsel in der Werkstatt eingeplant werden. In dieser Zeit lassen die Mitarbeiter das alte Öl ab und fangen es zur späteren fachgerechten Sammelentsorgung auf. Zugleich wird die Ablassschraube am Ölbehälter erneuert, um Problemen mit verschmutzten Gewinden und Schrauben vorzubeugen. Anschließend wird das neue Schmiermittel unter Berücksichtigung der Herstellervorgaben für Viskositätsklassen und Ölmenge eingefüllt. Ebenso gehört der Wechsel des Motorölfilters bei Festpreisangeboten in der Regel mit zum Service. Denn ein sauberer Filter garantiert, dass Verschmutzungen wie etwa Rußpartikel aus dem Verbrennungsprozessen wieder effektiv aus dem Öl entfernt werden können.

Wie unterscheiden sich die Ölwechselkosten bei Volvo-Modellen?

Vollsynthetisches Leichtlauföl oder teilsynthetischer Schmierstoff, die Wahl die Ölsorte entscheidend mit darüber, wie hoch die Ölwechselkosten letztlich ausfallen. Damit die Werkstätten die richtigen Ölsorten empfehlen können, hat Volvo für seine Modelle eigene Spezifizierungen und Freigaben für bestimmte Viskositätsklassen erteilt. Für einem V70 D3 des Baujahres 2013 etwa können synthetische Schmierstoffe der Spezifikation Volvo VCC 95200377 oder der Viskositätsklasse 0W-30 verwendet werden. Und auch die eingesetzte Ölmenge kann die Kosten für den Wechselservice beeinflussen. Denn während der D3-Motor des 2013er V70 gut 5,9 Liter braucht, werden für einen V40 D2 desselben Jahrgangs nur rund 3,9 Liter benötigt. Ebenso spielt die Auswahl der Werkstatt eine Rolle für die Höhe der Ölwechselkosten, da die Tarife für Arbeitszeiten und Material variieren können. Vor dem Ölwechsel empfiehlt sich daher der Werkstattvergleich, der eine Kostenübersicht von Betrieben in einer Region liefert und über den sich so schnell Werkstätten mit günstigen Volvo Ölwechselkosten finden lassen.
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