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Auf der sicheren Seite - Ölwechsel zum Festpreis

Wie oft schreibt Opel den Ölwechsel vor?

Den Ölwechsel zusammen mit der Jahresinspektion erledigen zu lassen, dieser zeitsparende Kombiservice ist bei neueren Opel Modellen meistens problemlos möglich. Denn die Wartungsarbeiten koordiniert der Hersteller bei aktuellen Astra, Corsa & Co. in festgelegten Intervallen alle 30.000 km/12 Monaten. Wird zwischendurch etwa wegen erschwerter Betriebsbedingungen ein Ölwechsel nötig, analysiert die Opel-Software etwa beim Flaggschiff Insignia den anstehenden Service über die Wartungsanzeige im Cockpit. Besonders praktisch: Wann der nächste Ölwechsel ansteht, lässt sich hier über die App MyOpel auch per Smartphone abrufen. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Aufruf der Serviceanzeige oder die festgelegten Kilometer- und Zeitvorgaben zwischen den Ölwechseln genau beachtet werden. Denn das spart im Alltag Betriebskosten und sichert eine Lebensdauer der Motoren.

Warum müssen die Opel Ölwechselintervalle eingehalten werden?

Ob Citycars der Baureihen Karl und Adam oder die SUV Mokka und Grandland X, die Zuverlässigkeit der Technik hängt maßgeblich davon, dass die Motoren ausreichend Motoröl mit optimaler Schmierfähigkeit zur Verfügung haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der checkt die Ölmenge zwischendurch mit dem Messstab und füllt bei Bedarf passendes Schmiermittel nach. Das ersetzt jedoch nicht den pünktlichen Ölwechsel gemäß der vom Hersteller definierten Intervalle. Denn nur mit dem regelmäßigen kompletten Austausch des Schmierstoffs ist gewährleistet, dass die Viskosität des Motorenöls stimmt und etwa auch bei frostigen Temperaturen seine Schmierfähigkeit behält. Darüber hinaus sichert die Einhaltung der Opel Ölwechselintervalle diese Vorteile:

  1. Weniger Verschleiß und längere Lebensdauer der Motoren.
  2. Mehr Zuverlässigkeit im Alltagsbetrieb und weniger Motorpannen.
  3. Auch ältere Motoren bleiben auf gewohntem Leistungsniveau.
  4. Verschmutzungen im Motor etwa durch Abrieb werden reduziert.
  5. Der Kraftstoffeinsatz bleibt effizient auch bei hohen Kilometerleistungen.
  6. Die Opel-Vorgaben für Neuwagen- oder Gebrauchtwagengarantien werden erfüllt.

Welche Ölsorten dürfen für Opel Modelle verwendet werden?

Je nach Bauphase und Motorisierung kann es Unterschiede geben, welche Ölsorten für einen Opel eingesetzt werden dürfen. Entscheidend ist immer die Herstellerfreigabe, mit der die Rüsselsheimer abhängig vom Modell die geeigneten Viskositätsklassen definieren. Zugleich wird damit festgelegt, ob mineralische, teil- oder vollsynthetische Motoröle verwendet werden können. Ebenso entscheidet die Viskositätsklasse darüber, für welchen Temperaturbereich ein Schmiermittel ausgelegt ist. Besonders hochwertige Synthetiköle etwa behalten ihre Schmiereigenschaften auch bei extrem niedrigen Außengraden und decken damit das gesamte Temperaturspektrum ab. Wichtig ist in jedem Fall, die Herstellerfreigaben für ein Modell genau zu beachten, um Motorschäden zu vermeiden. Am besten ist es daher, jeden Ölwechsel in einer Werkstatt durchführen zu lassen. Denn die Mitarbeiter dort wissen genau, welche Ölsorten für die verschiedenen Opel-Modelle verwendet werden dürfen.

Welche Vorteile bietet der Opel Ölwechsel in der Werkstatt?

Mit dem Ölwechsel in einem Fachbetrieb ist gewährleistet, dass der Opel-Motor das richtige Schmiermittel erhält, das den vom Hersteller vorgegebenen Viskositätsanforderungen genügt. Zugleich profitieren Kunden beim Ölwechsel in der Werkstatt von diesen Vorteilen:

  1. Beratung zu den unterschiedlichen Ölqualitäten.
  2. Kenntnis der Herstellerfreigaben für alle Opel-Modelle.
  3. Neubefüllung mit der vorgeschriebenen Ölmenge.
  4. Offizielle Dokumentation jedes Ölwechsels im Servicenachweis.
  5. Fachgerechte Entsorgung des Altöls.
  6. Festpreisangebote für verschiedene passende Ölsorten.
  7. Zusatzleistungen wie Wechsel des Motorölfilters.

Was macht die Werkstatt beim Opel Ölwechselservice?

Zum Standardumfang des Ölwechsels für einen Opel gehören in der Werkstatt nicht nur das Ablassen des alten Schmiermittels und das Auffüllen mit der für das Modell benötigten Ölmenge. Zugleich sorgen die Mitarbeiter dafür, dass die Ablassschraube am Ölbehälter ersetzt wird, damit es beim nächsten Service keine Probleme beim Öffnen etwa durch eine festsitzende Schraube im verschmutzten Gewinde gibt. In den Festpreisangeboten der Werkstätten ist zumeist auch der Austausch des Motorölfilters enthalten. So bleibt das Öl länger sauber und es geraten weniger Abriebstoffe in den Motor.

Wie unterscheiden sich die Opel Ölwechselkosten?

Mineralöl oder synthetischer Schmierstoff, Leichtlauf- oder Mehrbereichsöl, wie sich die Kosten für den Service bei einem Opel unterscheiden, hängt zum einen von der gewählten Ölqualität und Ölsorte ab. Aber auch die eingesetzte Ölmenge entscheidet mit über die Opel Ölwechselkosten. Denn je nach Modell ist der Ölbehälter für unterschiedliche Mengen ausgelegt. So braucht der Kleinwagen Adam mit dem 1,2 Liter Benzinmotor nur gut 4,0 Liter Schmierstoff, während der 2,0 Liter Diesel des Insignia B rund 4,9 Liter benötigt. Und auch die Auswahl der Werkstatt spielt für die Höhe der Ölwechselkosten eine Rolle. Denn es gibt durchaus Unterschiede bei der Berechnung der Arbeits- und Materialkosten. Deswegen macht sich der Werkstattvergleich bezahlt, der eine Übersicht über regionale Servicebetriebe bietet und so bei der Auswahl einer Werkstatt mit günstigen Ölwechselkosten hilft. Und die lassen sich dort für alle Modelle von Opel schnell abrufen.

Was ist beim Ölwechsel für Opel Corsa, Astra, Insignia und Zafira zu beachten?

Je nach Modell und Baujahr sind bei einem Opel Ölwechsel unterschiedliche Vorgaben etwa hinsichtlich der Wechselintervalle sowie der geeigneten Viskositätsklassen zu beachten. Welche Unterschiede es gibt, zeigt die Übersicht für ausgewählte Baureihen:

  1. Opel Astra F 1.4 (Baujahr 1996): Ölwechsel alle 15.000 km/12 Monate. Teilsynthetische Motoröle etwa der Viskositätsklassen 10W-40 oder 10W-50 oder synthetische Öle etwa der Klassen 5W-30 oder 5W-40.
  2. Opel Astra K 1.4 Turbo (Baujahr 2017): Ölwechsel alle 30.000 km/12 Monate. Motoröl etwa der Viskositätsklasse 5W-30.
  3. Opel Corsa C 1.0 (Baujahr 2006): EcoService Flex mit variablen Intervallen oder Ölwechsel alle 30.000 km/12 Monate. Motoröl etwa der Viskositätsklassen 5W-30 oder 5W-40.
  4. Opel Insignia B 2.0 CDTI (Baujahr 2018): Nach Wartungsanzeige und mindestens alle 30.000 km/12 Monate. Freigabe für Synthetiköle der Viskositätsklassen 0W-30, 0W-40, 5W-30, 5W-40. Vor dem Ölwechsel ist die Zwangsregeneration des Partikelfilters vorgeschrieben.
  5. Opel Zafira A 2.2 DTi (Baujahr 2003): Ölwechsel alle 30.000 km/12 Monate. Freigabe für Motoröle etwa der Viskositätsklassen 5W-30, 5W-40, 10W-30, 10W-40.
  6. Opel Zafira C Tourer 1.4 Turbo ecoFlex (Baujahr 2018): Ölwechsel alle 30.000 km/12
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