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Auf der sicheren Seite - Ölwechsel zum Festpreis

Wie oft schreibt Mazda den Ölwechsel in festen Intervallen vor?

Ölwechsel und Inspektion bei einem Werkstattbesuch zeitsparend zusammen erledigen lassen, bei den neueren Mazda ist das kein Problem. Die Japaner haben viele ihrer Modelle wie die Mazda2 oder Mazda3 so ausgelegt, dass alle regelmäßig anstehenden Wartungsarbeiten nach festen Intervallen durchgeführt werden. Je nachdem, was zuerst eintritt, steht der Ölwechsel dann alle 20.000 km oder alle 12 Monate gemeinsam mit der Inspektion auf dem Programm. Unter ungünstigen Betriebsbedingungen schreibt der Hersteller den Austausch des Motoröls allerdings ohne Zeitvorgabe und in kürzeren Laufzeit-Intervallen alle 10.000 km vor.

Wann steht der Ölwechsel bei Mazda mit flexiblen Intervallen an?

Für flexible Ölwechselintervalle sind etwa die Mazda6 und MX-5 sowie die SUV der Baureihen CX-3 oder CX-5 eingerichtet, sofern es sich um Fahrzeuge der Generationen mit Skyactiv-Technik handelt. Bei ihnen berechnet die Elektronik anhand der Betriebsdaten, wann und wie oft das Öl gewechselt werden muss. Ob flexible oder feste Intervalle gelten, wichtig ist in jedem Fall, dass der angezeigte oder festgelegte Zeitpunkt für die Erneuerung des Öls nicht überschritten wird. Denn wer mit gealtertem Schmiermittel weiterfährt, riskiert Schäden am Motor und nimmt noch dazu Nachteile bis hin zum Verlust von Neuwagen- oder Gebrauchtwagengarantien in Kauf.

Warum müssen die Mazda Ölwechselintervalle eingehalten werden?

Kurzstreckenverkehr mit Stopp and Go und Fahrten unter Volllast, frostige Außengrade und extrem heiße Betriebstemperaturen, im Alltag ist ein Mazda-Motor hohen Belastungen ausgesetzt. Und eines muss in den unterschiedlichen Situationen immer gewährleistet sein: Alle Teile der Maschine sind darauf angewiesen, ausreichend mit Schmierstoff versorgt zu werden. Altes und verschmutztes Öl kann diese Aufgabe nicht mehr voll erfüllen. Der regelmäßige Ölservice unter Berücksichtigung der Herstellervorgaben sorgt dafür, dass durch die rechtzeitige Erneuerung des Motoröls Viskosität oder Schmierfähigkeit wieder den Anforderungen im Alltagsbetrieb genügen. Darüber hinaus sichert das pünktliche Ölwechsel dem Mazda folgende Vorteile:

  1. Weniger Ablagerungen und Verschmutzungen im Motor.
  2. Weniger Verschleiß von Motorkomponenten.
  3. Längere Lebensdauer des Motors.
  4. Geringeres Risiko von Motorschäden und Ausfällen.
  5. Weniger Reparaturen durch geringere Schadensanfälligkeit.
  6. Die volle Leistungskapazität des Motors bleibt erhalten.
  7. Kraftstoff kann effizienter verbrannt werden.
  8. Anstieg der Verbrauchskosten bei älteren Motoren wird vermieden.
  9. Der Fahrzeugwert bleibt optimal erhalten.
  10. Bedingungen von Neuwagen- und Gebrauchtwagengarantien werden erfüllt.

Welche Ölsorten dürfen für Mazda Modelle verwendet werden?

Leichtlauföle auf synthetischer Basis, mineralische oder teilsynthetische Schmierstoffe, je nach Zusammensetzung ist die Qualität von Motorölen unterschiedlich. Welche Ölsorten für welches Mazda geeignet sind, darüber geben die offiziellen Herstellerfreigaben Auskunft. Entscheidend für die Wahl des richtigen Schmiermittels ist immer die Viskositätsklasse. Und die kann sich abhängig von Baujahr und Motorausstattung unterscheiden, wie die folgende Übersicht geeigneter Ölsorten bei Mazda-Modellen in einer Auswahl zeigt:

  1. Mazda2 (Baujahr 2003, 1,6 Liter Benzinmotor): Ölsorten etwa der Viskositätsklasse 5W-30.
  2. Mazda2 (Baujahr 2018, 1,5 Liter Dieselmotor): Aschearme Ölsorten etwa der Viskositätsklassen 0W-30 oder 5W-30.
  3. Mazda MX-5 Roadster (Baujahr 2015, 1,5 Liter Benzinmotor): Ölsorten etwa der Viskositätsklassen 0W-20 oder 5W-30.
  4. Mazda6 (Baujahr 2015, 2,0 Liter Benzinmotor): Ölsorten etwa der Viskositätsklassen 0W-20 oder 5W-30.
  5. Mazda CX-3: (Baujahr 2017, 1,5 Liter Benzinmotor): Aschearme Ölsorten etwa der Viskositätsklassen 0W-30 oder 5W-30.

Welche Vorteile bietet der Mazda Ölwechsel im Fachbetrieb?

Welche Schmierstoffe erfüllen die Anforderungen des Herstellers, wenn es etwa um den Aschegehalt geht oder lohnt die Ausgabe für ein teureres vollsynthetisches Motoröl? Solche Fragen müssen vor dem Ölwechsel geklärt werden und lassen sich am besten durch die Beratung in einer Fachwerkstatt beantworten. Den professionellen Ölwechsel bieten etwa Mazda-Vertragswerkstätten, die Filialen von Serviceketten oder freie Kfz-Betriebe an. Die Mitarbeiter dort haben Zugriff auf die je nach Mazda-Modell geltenden Vorgaben für die Viskositätsklassen und können so das richtige Motoröl finden sowie passende Ölsorten empfehlen. Zudem bietet der fachgerechte Ölwechsel in der Werkstatt folgende Vorteile:

  1. Vermeidung von Motorschäden oder Leistungsverlust durch den Einsatz geeigneter Schmiermittel mit Mazda-Freigabe.
  2. Neubefüllung mit der richtigen Ölmenge abhängig von Modell und Motor.
  3. Umweltgerechte Altölentsorgung.
  4. Die Intervallanzeige wird bei Mazda mit flexiblen Ölwechselvorgaben zurückgestellt.
  5. Kostentransparenz durch Festpreisangebote unter Einschluss von Ölwechsel und aller Zusatzarbeiten.

Was wird beim Ölwechsel für den Mazda in der Werkstatt gemacht?

Je nach Motorisierung eines Mazda muss für den Ölwechsel in der Fachwerkstatt rund eine halbe Stunde eingeplant werden. In dieser Zeit wird nach dem Öffnen der Ölablassschraube am Unterbodenbehälter des Fahrzeugs das alte Motoröl abgelassen und zur späteren fachgerechten Entsorgung aufgefangen. Beim Service setzen die Mitarbeiter zudem eine neue Ablassschraube für den Ölbehälter ein und wechseln den verschmutzten Ölfilter gleich mit aus. Durch den Einfüllstutzen im Motorraum wird abschließend die passende Ölmenge an frischem Schmiermittel eingefüllt. Diese Arbeiten im Rahmen des Ölwechsels werden in allen Werkstätten nach denselben Standards durchgeführt. Dennoch können die Mazda Ölwechselkosten durchaus variieren. Denn wie teuer der Service ist, hängt von mehreren Faktoren ab.

Wie unterscheiden sich die Mazda Ölwechselkosten?

Entscheidend für die Ölwechselkosten ist zunächst, welche Ölsorten für den Service eingesetzt werden. Generell gilt: Synthetische Öle mit Leichtlaufeigenschaften sind hochwertiger und damit oft teurer als reine Mineralschmierstoffe. Aber auch die Motorisierung des Mazda spielt für die Ölwechselkosten eine Rolle. Denn je nach Aggregat müssen unterschiedliche Ölmengen einkalkuliert werden. So benötigt ein Mazda SUV der Baureihe CX-5 mit der 2,5 Liter Maschine für den Service gut 4,5 Liter Schmierstoff, während der kompakte Mazda3 mit dem 1,5 Liter Benziner eine Ölmenge von nur rund 4,2 Litern braucht. Und auch die Tarife der Werkstätten beeinflussen die Mazda Ölwechselkosten, da Arbeitslöhne und Materialkosten nicht einheitlich kalkuliert sind. Wer beim Ölwechsel sparen will, sollte also vor dem Werkstattbesuch die Preise vergleichen und sich einen Überblick über Anbieter in seiner Region verschaffen. Über den Werkstattvergleich können aktuelle Angebote abgefragt werden, sodass mit der Auswahl der passenden Serviceeinrichtung der Mazda Ölwechsel günstiger wird.
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