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Flexible Inspektionsintervalle für VW mit Longlife-Service

Die Modelle seiner aktuelleren Pkw-Baureihen richtet VW für flexible Inspektionsintervalle ein, sofern als Schmiermittel Longlife-Motoröle eingesetzt werden. Wann die nächste Inspektion fällig ist, wird dabei von der Serviceintervallanzeige automatisch mitgeteilt. Als zeitliche Obergrenze definieren die Wolfsburger jedoch auch bei Fahrzeugen mit Intervallanzeige eine Frist von 24 Monaten, die zwischen den Inspektionen nicht überschritten werden darf. Für VW-Nutzfahrzeuge empfiehlt der Hersteller eine maximale Laufzeit von 30.000 km, bevor die nächste Inspektion durchgeführt werden sollte. Bei VW mit festen Inspektionsintervallen schreibt Volkswagen je nach Modell und Baujahr unterschiedliche Limits für Kilometer- und Betriebszeit vor. Auskunft über das jeweils geltende Inspektionsintervall gibt die in den Betriebsunterlagen eingetragene PR.-Nummer. Anhand der Codes kann die Werkstatt ermitteln, welche Herstellervorgaben gelten und so gewährleisten, dass alle Wartungstermine genau eingehalten werden. Das ist Voraussetzung für den Erhalt von Garantieansprüchen und bringt darüber hinaus viele weitere Vorteile.

Vorteile bei der Einhaltung der VW Inspektionsintervalle

Inspektion nach Serviceanzeige oder im festen Rhythmus, die Einhaltung der Intervalle sorgt dafür, dass alle Wartungsarbeiten gemäß des erreichten Kilometerstands und Fahrzeugalters ausgeführt werden und die VW-Technik so über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs zuverlässig bleibt. Wer auf die Einhaltung der Inspektionsintervalle achtet, profitiert außerdem von einer Reihe weiterer Vorteile:

  1. Das lückenlos ausgefüllte Serviceheft optimiert den Werterhalt.
  2. Scheckheftgepflegte VW können höhere Gebrauchtwagenpreise erzielen.
  3. Das Risiko von Pannen wird minimiert.
  4. Die Sicherheit im Alltagsbetrieb bleibt erhalten.
  5. Der Kraftstoffverbrauch bleibt auch bei hoher Laufleistung effizient.
  6. Rechtzeitige Mängelerkennung hilft Reparaturkosten zu senken.
  7. Ansprüche aus Neuwagen- und Gebrauchtwagengarantien bleiben erhalten.

Freie Werkstattwahl für die VW Inspektionen

Wenn bei einem VW die nächste Inspektion ansteht, können Kunden frei wählen, in welcher Serviceeinrichtung sie die Wartungsarbeiten durchführen lassen. Das macht es etwa über den Werkstattvergleich möglich, günstige Anbieter zu finden und so die Inspektionskosten zu reduzieren. Zur Auswahl stehen die klassischen VW-Vertrags- oder Partnerwerkstätten, die örtlichen Filialbetriebe von Serviceketten oder freie Autowerkstätten. Die Wartungsstandards sind dabei in allen Fachbetrieben gleich, da VW für die unterschiedlichen Inspektionsphasen in seinen Wartungsplänen den Umfang der durchzuführenden Arbeiten genau vorgibt.

Der Umfang einer Inspektion hängt von Laufleistung und Laufzeit ab

Intervallservice, Plus-Service, Kombi-Service, in den Wartungsplänen nutzt VW je nach Modellgeneration und anstehenden Arbeiten unterschiedliche Bezeichnungen. Der Hintergrund: Was bei einer Inspektion in der Werkstatt gemacht wird, ist abhängig von der erreichten Laufleistung und Laufzeit. Zum Standardumfang einer Inspektion gehören u.a. folgende Arbeiten:

  1. Funktionscheck elektronischer und mechanischer Teile.
  2. Kontrolle von Bremsen- und Reifenzustand.
  3. Sichtkontrolle von Motorraum und Leitungssträngen.
  4. Check der Beleuchtungsanlage.
  5. Wechsel von Motoröl und Ölfilter bei Bedarf.
  6. Füllstandskontrolle etwa der Bremsflüssigkeit.
  7. Sichtprüfung von Unterboden, Scheiben, Lack und Karosserie.

Im Werkstattvergleich lassen sich die VW Inspektionskosten vorab prüfen

Da der Umfang einer VW Wartung je nach erreichter Inspektionsphase unterschiedlich ausfällt, können die Kosten für eine Inspektion schwanken. Auch wenn in der Werkstatt Zusatzleistungen wie der Austausch von Verschleißteilen oder die Klimaanlagenwartung erbracht werden, hat das Einfluss auf die Endabrechnung. Doch auch hinsichtlich der Berechnung von Arbeitszeit, Ersatzteilen und Materialien wie etwa dem verwendeten Motoröl gibt es je nach Betrieb Unterschiede. Um die Inspektionskosten vorab zu prüfen, empfiehlt sich daher rechtzeitig vor der nächsten VW Wartung ein Werkstattvergleich. So lassen sich Anbieter finden, bei denen die VW Inspektionskosten günstig sind.

Bei einem verpassten Inspektionsintervall tragen Kunden erhöhte Risiken

Ob flexibles oder festes Inspektionsintervall, die von VW definierten Wartungsvorschriften sind keine Soll-Bestimmungen, sondern müssen genau eingehalten werden. Schon bei einem verpassten Inspektionsintervall oder einer ausgelassenen Wartung tragen Kunden erhöhte Risiken. So macht es Volkswagen etwa für Neuwagen- und Gebrauchtgarantien zur Bedingung, dass alle Inspektionen in den maßgeblichen Zeit- und Kilometerintervallen vorgenommen werden. Wird eine Wartung ausgelassen oder eine Frist überschritten, erlöschen die Garantieansprüche. Im Schadensfall bleiben Kunden dann auf den Kosten für eine Garantiereparatur sitzen oder müssen auf eine Kulanzregelung hoffen.

Inspektionen bei den VW-Modellen up!, Polo, Touran und Passat

Welche Wartungsarbeiten im Rahmen einer Inspektion durchgeführt werden, kann je nach Modell, Motorisierung und Bauphase sowie je nach erreichter Kilometerleistung und Laufzeit unterschiedlich sein. Die folgende Übersicht zeigt die Besonderheiten in den verschiedenen Inspektionsphasen bei wichtigen VW Modellen:

  1. VW up! (Typ 121): Nach 36 Monaten und danach alle 24 Monate Bremsflüssigkeit erneuern. Alle 60.000 km oder alle 48 Monate Zündkerzen erneuern.
  2. VW Polo (Typ 6R1): Alle 30.000 km oder alle 24 Monate Innenraumfilter austauschen. Alle 90.000 km oder alle 72 Monate Luftfilter erneuern.
  3. Touran (Typen 1T1-1T3): Modell 1.9 TDI alle 60.000 km Öl des Doppelkupplungsgetriebes ablassen und auffüllen. Alle 120.000 km Zahnriemenwechsel.
  4. VW Passat (Typen 3G2/3G5): Modell 2.0 TDI alle 60.000 km oder alle 24 Monate Innenraumfilter austauschen. Alle 210.000 km Zahnriemenwechsel.
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