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Zeit- und Kilometerlimits bestimmen die Inspektionsintervalle bei Nissan

Für die Modelle seiner unterschiedlichen Baureihen gibt Nissan feste Inspektionsintervalle vor. Maßgeblich für den Zeitpunkt einer Wartung sind die vom Hersteller definierten Obergrenzen für:

  1. die zwischen den Inspektionen zurückgelegten Kilometer
  2. die zwischen den Wartungen liegende Betriebszeit.
Damit die Inspektionsintervalle genau eingehalten werden können, ist es wichtig zu wissen, dass es bei den genannten Limits darauf ankommt, welcher der beiden Grenzwerte zuerst erreicht wird. Wann die nächste Nissan Inspektion ansteht, hängt dann allerdings davon ab, um welches Modell mit welcher Ausstattung es sich handelt. Denn der Hersteller definiert für die verschiedenen Baureihen und Fertigungszeiträume oft unterschiedliche Inspektionsintervalle.

So können sich die Inspektionsintervalle je nach Nissan-Modell unterscheiden

Welche Unterschiede es bei der Vorgabe der Inspektionsintervalle geben kann, lässt sich an einigen Beispielen deutlich machen. So schreiben die Japaner für einen 2012 gebauten Micra oder Juke mit Benzinmotor alle 20.000 km oder alle 12 Monate eine Wartung vor. Das Elektroauto Leaf sowie seine SUV Qashqai und X-Trail aus dieser Bauperiode schickt Nissan hingegen alle 30.000 km oder alle 12 Monate zum Werkstattcheck. Steht bei einem Nissan die Inspektion bevor, sollten Kunden sich rechtzeitig an die Planung machen und über den regionalen Werkstattvergleich günstige Anbieter finden, bei denen sie im vorgesehenen Zeitraum einen Termin vereinbaren können. Und da dafür oft etwas Vorlauf nötig ist, sollte die nächste Nissan Inspektion rechtzeitig vorbereitet werden. So bleiben alle Vorteile bestehen, die mit der Einhaltung der Inspektionsintervalle verbunden sind.

Nissan Inspektionsintervalle einhalten sichert Vorteile auch auf lange Sicht

Die Einhaltung der Inspektionsintervalle lohnt sich nicht nur bei Nissan Neuwagen mit entsprechend umfangreicher Garantie. Auch für ältere Modelle mit einigen Kilometern auf dem Zähler machen sich die regelmäßigen Wartungen bezahlt. Denn diese Vorteile sichert die Einhaltung der Nissan Inspektionsintervalle auf lange Sicht:

  1. Werte für Verbrauch und Leistung bleiben auf gewohntem Level.
  2. Unterhaltskosten steigen auch bei älterer Technik nicht an.
  3. Erhöhte Zuverlässigkeit im Alltag hilft Pannen und Ausfälle verhindern.
  4. Die Wartung sorgt für optimale Sicherheit etwa durch Bremschecks.
  5. Mängelbeseitigung trägt zum Werterhalt eines Nissan bei.
  6. Garantieansprüche etwa gegen Durchrostung bleiben erhalten.
  7. Schäden können frühzeitig erkannt und günstiger repariert werden.
  8. Scheckheftgepflegte Nissan können höhere Gebrauchtwagenpreise bringen

Alle Fachwerkstätten führen die Inspektionen bei einem Nissan aus

Für die Durchführung von Inspektionen dürfen die Hersteller schon lange keine bestimmten Werkstätten mehr verbindlich vorschreiben. Alle Garantien bleiben auch dann erhalten, wenn der Service nicht in einer Nissan-Vertragswerkstatt, sondern in einer Werkstattkette oder einer freien Kfz-Werkstatt erledigt wird. So haben Kunden die Chance, vor der nächsten Inspektion bei verschiedenen Betrieben erst einmal die Preise über einen Werkstattvergleich ermitteln und dann einen günstigen Anbieter für die Nissan Wartung auswählen zu können. Dabei ist gewährleistet, dass die Inspektion überall nach demselben Standard durchgeführt wird. Denn den legt Nissan hinsichtlich des Arbeitsumfangs in seinen Wartungsplänen genau fest.

In seinen Serviceplänen gibt Nissan den Umfang der Inspektionen vor

Welche Arbeiten die Werkstatt bei einer Wartung genau erledigt, hängt vom erreichten Fahrzeugalter und dem Kilometerstand ab. Denn je nach Inspektionsphase schreibt Nissan in seinen Serviceplänen unterschiedliche Arbeiten in der Werkstatt vor. So stehen in längeren Abständen etwa ein Zahnriemenwechsel oder der Austausch von Zündkerzen bei Modellen mit Benzinmotoren an. Zum Umfang einer Nissan Inspektion gehören immer:

  1. Überprüfung von Elektronik und mechanischen Teilen.
  2. Lichtcheck und Einstellung der Scheinwerfer.
  3. Füllstandscheck und Korrektur etwa des Bremsflüssigkeitsstands
  4. Kontrolle von Motorraum mitsamt einzelner Bauteile und Leitungen.
  5. Prüfung von Lack, Unterboden und Karosserie.
  6. Kontrolle von Reifen, Abgas- und Bremsanlage.
  7. Ölwechsel und Austausch des Ölfilters.

Diese Faktoren beeinflussen die Nissan Inspektionskosten

Die Arbeitszeit ist in der Regel der Faktor, der die Inspektionskosten am stärksten beeinflusst. Daher sollte bei der Planung einer Wartung darauf geachtet werden, ob neben den von Nissan vorgeschriebenen Standardarbeiten Zusatzleistungen nötig sind wie:

  1. Wartung der Klimaanlage.
  2. Austausch von Verschleißteilen.
  3. Abgefahrene Reifen ersetzen.
  4. Häufigerer Austausch des Pollenfilters.

Die Inspektionskosten für einen Nissan hängen auch von der Werkstatt ab

Die Betriebe berechnen für den Wartungsservice bei einem Nissan oft ganz unterschiedliche Kosten, auch wenn der Umfang der Inspektion identisch ist. Der Grund: Die Preise für Ersatzteile und Material sowie die Höhe der Stundenlöhne können je nach Werkstatt variieren. Wer von günstigen Nissan Inspektionskosten profitieren will, sollte deshalb vor der Terminvereinbarung einen Werkstattvergleich nutzen. So lässt sich schnell feststellen, welche Preisunterschiede es in einer Region gibt und wie sich das Kostenprofil zwischen den einzelnen Werkstattangeboten unterscheidet.

Ein verpasstes Inspektionsintervall hat den Garantieverlust zur Folge

Mit der rechtzeitigen Vorbereitung der nächsten anstehenden Inspektion lässt sich vermeiden, dass die von Nissan vorgegebenen Intervalle verpasst werden. Sind bei der Wartung die Kilometer- oder Laufzeitbegrenzungen schon überschritten, können etwa bei späteren Garantiereparaturen meist keine Ansprüche mehr geltend gemacht werden. Denn die Neuwagen- und Gebrauchtwagengarantie sowie die Garantie auf Lack- und Rostschäden knüpft der Hersteller an die Bedingung, dass alle Inspektionsintervalle eingehalten wurden und die vorgeschriebenen Arbeiten im zentralen Wartungssystem digital gespeichert worden sind. Und da Nissan seine Durchrostungsgarantie über einen Zeitraum von 12 Jahren gewährt, macht es sich auch bei älteren Fahrzeugen mit höherer Laufleistung bezahlt, keine Inspektion zu verpassen oder auszulassen.
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