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Feste Vorgaben von Audi für die regelmäßigen Inspektionen

Audi schreibt bei seinen Modellen in der Regel feste Intervalle für die Inspektion vor. Dazu definiert der Hersteller maximale Zeit- und Kilometervorgaben, die sich je nach Baujahr, Modell, Motorisierung und Art des verwendeten Motoröls unterscheiden können. Wichtig ist in jedem Fall: Die von Audi vorgegebenen Inspektionsintervalle müssen immer eingehalten werden, da sonst Nachteile vom Garantieverlust bis zum geringeren Wiederverkaufswert drohen.

Einhaltung der Audi-Inspektionsintervalle sichert viele Vorteile

Der regelmäßige Technikcheck sowie die bei kleiner und großer Inspektion vorgeschriebenen Arbeiten sorgen dafür, dass ein Audi wieder fit gemacht wird für den Einsatz im Alltag. Darüber hinaus sichert die Einhaltung der Audi-Inspektionsintervalle nicht allein bei neueren Fahrzeugen, sondern gerade auch bei älteren Modellen mit hoher Laufleistung viele Vorteile:

  1. Beim Inspektions-Check kann die Werkstatt Mängel rechtzeitig erkennen und beheben.
  2. Die Inspektion beugt Schäden und hohen Reparaturkosten vor.
  3. Kontrollen minimieren das Ausfall- und Pannenrisiko.
  4. Regelmäßig gewartete Technik spart Kraftstoff und Betriebskosten.
  5. Das Prädikat „Scheckheftgepflegt“ wird beim Weiterverkauf beachtet und steht für optimalen Werterhalt.

Ohne Einhaltung der Inspektionsintervalle keine Garantieansprüche

Beim Weiterverkauf eines Audis ist die lückenlos ausgefüllte Servicedokumentation ein gutes Verhandlungsargument für einen höheren Preis. Doch auch Audi achtet darauf, dass die vorgegebenen Inspektionsintervalle immer genau eingehalten worden sind. Denn wenn es um die Neuwagengarantie oder um eine bestehende Mobilitätsgarantie mit Pannenhilfe geht, gibt es eine klare Regelung: Wurde zwischendurch auch nur ein Inspektionsintervall verpasst, gehen Kundenansprüche in der Regel verloren. Hersteller oder Werkstätten können sich nämlich in diesem Fall darauf berufen, dass die Garantiebedingungen nicht eingehalten wurden. Bestenfalls gibt es im Schadens- oder Pannenfall dann eine mit Extrakosten verbundene Kulanzregelung.

Freie Werkstattwahl bei der Inspektion eines Audi

Der Hersteller darf allerdings bei bestehenden Fahrzeuggarantien keine Einschränkungen machen, wo die anstehende Inspektion durchgeführt wird. Kunden können also frei wählen, ob sie ihren Audi in eine offizielle Vertragswerkstatt oder zu einem anderen autorisierten Audi-Partnerbetrieb bringen. Als weitere Dienstleister für die Inspektion bieten sich freie Autowerkstätten oder die Filialen überregional präsenter Serviceketten an. Wichtig ist: Eine Inspektion wird überall nach den von Audi vorgegebenen Standards durchgeführt. Arbeitsschritte und Umfang der Inspektion sind daher bei allen Dienstleistern gleich. Sehr wohl aber gibt es je nach Anbieter Kostenunterschiede. Deswegen lohnt es sich, die Preise für eine Audi-Inspektion bei verschiedenen Werkstätten zu vergleichen.

Umfang und Kosten für Audi-Inspektionen

Welchen Umfang die Inspektion hat, hängt im Einzelnen von der Laufleistung des Fahrzeugs und der Betriebszeit sowie vom konkreten Modell ab. In längeren Intervallen schreibt Audi im Rahmen der Inspektion etwa die Erneuerung der Bremsflüssigkeit oder bei hohen Laufleistungen einen Zahnriemenwechsel vor. Entsprechend des jeweils notwendigen Arbeitsumfangs bei einer Inspektion variieren die Werkstattkosten. Aber auch die unterschiedlichen Stundentarife der einzelnen Betriebe oder besondere Angebote in Aktionszeiträumen können die Höhe der Audi-Inspektionskosten beeinflussen. Preisunterschiede gibt es je nach Anbieter schon bei der Standardinspektion, die folgende Arbeiten umfasst:

  1. Sicht- und Funktionsprüfung von Karosserie, Fahrwerk und Elektronik.
  2. Kontrolle von Füllständen wie der Bremsflüssigkeit.
  3. Sichtkontrolle von Motorraum, Bremsen, Reifen, Abgas- und Beleuchtungsanlage.
  4. Ölwechsel mit Austausch von Schmierstoff, Filter und Ablassschraube.

Besonderheiten der Inspektion bei Audi-Topsellern von A1 bis Q5

Bei den Audi-Einstiegsmodellen A1 und A3 sowie bei den Topsellern A4 und Q5 verbaut der Ingolstädter Hersteller eine Technik, die automatisch über die Service-Intervallanzeige informiert, wann die nächste Inspektion ansteht. Die wird bei Verwendung eines standardmäßig eingefüllten Longlife-Motoröls generell alle 30.000 km oder alle 24 Monate fällig. Je nach erreichtem Intervall stehen bei den unterschiedlichen Modelltypen im Laufe der Zeit etwa folgende Arbeiten auf dem Programm:

  1. Audi A1 1.4 TDI (Typ 8XF/8XK): alle 90.000 km Luftfilter erneuern.
  2. Audi A3 1.2 TFSI (Typ 8VK/8VF): alle 60.000 km oder alle 6 Jahre Zündkerzen erneuern.
  3. Audi A4 2.0 TDI (Typ 8W2/8W5): alle 210.000 km Zahnriemenwechsel erneuern.
  4. Audi Q5 3,2 FSI (Typ 8RB): alle 60.000 km Öl des Doppelkupplungsgetriebes ablassen und auffüllen.
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