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Anhängerkupplung

Durch die Montage einer Anhängerkupplung kann die Nutzung eines Autos noch deutlich erweitert werden. Es können verschiedene Anhänger gezogen werden. Es gibt Anhänger, die ausschließlich zum Transport dienen, Pferdeanhänger und natürlich nicht zu vergessen, die Wohnwagen. In den Fahrzeugpapieren kann der Fahrzeughalter nachlesen, wie hoch das Gesamtgewicht eines Anhängers sein darf, der mit seinem Auto gezogen wird. Dabei wird nochmals zwischen einem gebremsten und einem ungebremsten Anhänger unterschieden.

Des Weiteren kann eine Anhängerkupplung auch dazu dienen, einen Fahrradträger anzubringen. Durch das Anbringen einer Anhängerkupplung wird das Fahrzeug aufgewertet. Es bekommt dadurch einen wesentlich höheren Wiederverkaufswert. An den meisten Automodellen kann eine Anhängerkupplung auch nachgerüstet werden. Es gibt nur sehr wenige Fahrzeugmodelle, bei denen das Nachrüsten nicht möglich ist. Dabei handelt es sich in der Regel um Sportwagen.

Nachrüsten nur durch Werkstatt empfehlenswert

Das Nachrüsten einer Anhängerkupplung sollte auf jeden Fall in einer Werkstatt von erfahrenen Fachleuten vorgenommen werden. Die Montage ist nämlich nicht immer ganz einfach. Zunächst muss die passende Anhängerkupplung für das jeweilige Fahrzeugmodell besorgt werden. Der Kunde hat in der Regel die Wahl zwischen einer fest montierten oder einer abnehmbaren Anhängerkupplung. Eine abnehmbare Anhängerkupplung kann werkzeuglos abmontiert werden. Dadurch behindert sie nicht das Be- und Entladen des Kofferraums. Zur Anhängerkupplung gehört auch das erforderliche Montagematerial. Sie wird mit dem Chassis des Fahrzeugs verbunden. Die Montage dauert je nach Fahrzeugmodell zwischen zwei und drei Arbeitsstunden.

Zu einer Anhängerkupplung gehört auch eine Elektroinstallation. Die Beleuchtungsanlage des Anhängers muss auf jeden Fall funktionieren. Es müssen dazu einige Kabelstränge verlegt werden. Unmittelbar neben der Anhängerkupplung wird dann eine Steckdose angebracht, in der später der Stecker des Anhängers gesteckt wird. Die Montage des Elektrosatzes kann ebenfalls bis zu drei Stunden in Anspruch nehmen. Die Steckdosen sind genormt.

Es gibt aber trotzdem zwei unterschiedliche Ausführungen. Die Steckdosen sind entweder 9- oder 13-polig. Im Zweifelsfall gibt es aber auch entsprechende Adapter, die einfach zwischen der Steckdose und dem Stecker des Anhängers angebracht werden.

Anhängerkupplung nachrüsten - Kosten

Die Kosten für eine Anhängerkupplung liegen in etwa zwischen 200 und 500 Euro. Das hängt natürlich vom jeweiligen Fahrzeugmodell ab. Da schwere Geländewagen eine wesentlich höhere Zugleistung haben als Fahrzeuge in der Kompaktklasse, sind die Anhängerkupplungen für Geländewagen deutlich stabiler und auch teurer. Die Kosten für den Elektrosatz liegen ungefähr bei 100 Euro. Das bedeutet, es entstehen reine Materialkosten zwischen 300 und 600 Euro. Die Kosten für den Arbeitslohn können zwischen 250 und 500 Euro liegen.

Die Kosten sind natürlich von den jeweiligen Werkstätten abhängig. Einige Werkstätten bieten die komplette Montage einer Anhängerkupplung auch zu einem Pauschalpreis an. Eine Abnahme durch den TÜV und ein Eintrag in den Fahrzeugpapieren sind bei den meisten Anhängerkupplungen nicht mehr erforderlich. Der Fahrzeughalter muss aber auf jeden Fall die Betriebserlaubnis und die Montageanleitung der Anhängerkupplung mitführen.

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